Folgen der SturzflutNepal will um Entschädigung kämpfen

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Soldaten der nepalesischen Armee kehren am 31. August 2026 von der Suche nach Vermissten entlang des Narayani Flusses zurück.
Soldaten der nepalesischen Armee kehren am 31. August 2026 von der Suche nach Vermissten entlang des Narayani Flusses zurück.
Navesh Chitrakar/Reuters

Das Land sieht die Flut als direkte Folge des Klimawandels und könnte mit einer Schadenersatzklage vor dem Internationalen Gerichtshof Erfolg haben. In China und Nepal drohen den Menschen Versorgungsengpässe.

Von Thomas Hahn, Lea Sahay und Wolfgang Janisch, Delhi, Karlsruhe, Peking

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Nepals Regierung ändert ihren Ton bei der Aufarbeitung der Sturzflut vom 26. August. Statt nur um Hilfe bei Rettungsarbeiten und Wiederaufbau zu bitten, will das Land jetzt Entschädigungen fordern. Der Grund: Kathmandu deutet die Flut als Folge des Klimawandels, den vor allem die großen Industrienationen verursachen. „Nepals Treibhausgas-Emissionen kann man praktisch vernachlässigen“, sagte Außenminister Shisir Khanal im Fernsehsender Kantipur TV.

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SZ PlusVon Thomas Hahn und Lea Sahay

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