Türkei:Erdoğans Getöse für den Hausgebrauch

Lesezeit: 4 min

Türkei: Ein Mann mit Anliegen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bei der Nato in Brüssel.

Ein Mann mit Anliegen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bei der Nato in Brüssel.

(Foto: Patrick Semansky/AP)

Der türkische Präsident sperrt sich gegen eine Nato-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens. Warum Beobachter davon ausgehen, dass er dennoch einlenken dürfte.

Von Tomas Avenarius, Istanbul

Es ist die Stunde der Bittsteller und Säusler in der Frage der Nato-Mitgliedschaft Schwedens und Finnlands. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ließ sich so zitieren: "Ich bin zuversichtlich, dass wir alle türkischen Bedenken besprechen können, ohne die Frage der Mitgliedschaft zu verzögern." Und der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist will Diplomaten entsenden: "Die sollen in Ankara herausfinden, wie das Problem gelöst werden kann, um was es wirklich geht."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Agota Lavoyer
Leben und Gesellschaft
»Viele schämen sich oder haben Angst vor den Konsequenzen«
Investigative Recherchen in Russland
"In seiner Welt hält Putin sich für einen großartigen Strategen"
Luftverkehr
"Ich befürchte, dass dieser Sommer ein Horror wird"
Vizepräsident Mike Pence in seinem Versteck während des Sturms aufs Kapitol am 6. Januar 2021. Die Randalierer verpassten ihn nur um wenige Meter.
Anhörung zum Sturm aufs US-Kapitol
"Eine akute Gefahr für die amerikanische Demokratie"
grüne flagge
Liebe und Partnerschaft
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB