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Nato:Überraschende Allianzen, wenig Verlässlichkeit

Donald Trump, Emmanuel Macron

Ist was? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (links) und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Treffen im Rahmen der Nato-Zusammenkunft in London.

(Foto: AP)

Trump, Erdoğan, Macron - und jetzt auch noch China. Die Nato wird aktuell von innen und außen herausgefordert. Europa kann sich diesen Problemen nicht entziehen, will es nicht unter den Großmächten zerrieben werden.

Hirntot ist die Nato natürlich nicht, allenfalls benehmen sich drei ihrer wichtigsten Lenker ein wenig hirnlos. Oder, um nicht unbedingt in die Sprache der starken Männer zu verfallen: Dem Bündnis, das sich gerade zum Gipfel in London trifft, mangelt es an Führung, Gemeinsinn und Vision.

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