Deutschland und G 7Der Bundeskanzler hätte da noch ein paar „Anschlussfragen“

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Auch die beiden werden sich in Évian wiedersehen: Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (hier auf einem Foto aus dem Herbst 2025).
Auch die beiden werden sich in Évian wiedersehen: Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (hier auf einem Foto aus dem Herbst 2025). Ebrahim Noroozi/Pool AP/dpa

Beim Gipfel in Évian werden die Europäer bei Trump für die Nato werben, einen Platz bei den Ukraine-Verhandlungen beanspruchen und wissen wollen, was der US-Präsident mit Iran ausgehandelt hat.

Von Daniel Brössler, Berlin

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Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Wer den Staats- und Regierungschefs dabei zusieht, wie sie versuchen, US-Präsident Donald Trump beim Treffen der G 7 in Évian bei Laune zu halten, sollte das im Sinn behalten. In gut drei Wochen versammelt sich die Nato zu einem als schicksalhaft gewerteten Gipfel in Ankara. Fest steht, dass die USA ihr Engagement in Europa deutlich zurückfahren. Nicht so sicher ist, ob es gelingt, Trump wenigstens so weit im Team zu halten, dass die Abschreckung noch funktioniert und Kremlchef Wladimir Putin Artikel 5 des Nato-Vertrages, das Beistandsversprechen, noch ernst nimmt.

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