Treffen in AnkaraMette Frederiksen zu Trumps Grönland-Forderung: „Werden das Königreich Dänemark verteidigen“

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Im Zeichen der Nato: Banner mit dem Logo des Verteidigungsbündnisses vor der Beştepe-Moschee in Ankara.
Im Zeichen der Nato: Banner mit dem Logo des Verteidigungsbündnisses vor der Beştepe-Moschee in Ankara. Burak Kara/Getty Images

Die Europäer wollen einen harmonischen Nato-Gipfel in Ankara, bei dem der US-Präsident sieht, wie viel Geld sie inzwischen in ihre Verteidigung investieren. Dann aber flammt der Grönland-Streit wieder auf.

Von Daniel Brössler und Hubert Wetzel, Ankara

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Früher waren Nato-Gipfel so etwas wie transatlantische Familientreffen. Alle Staats- und Regierungschefs waren froh, in der Gesellschaft ihrer Kolleginnen und Kollegen zu sein – insbesondere des Kollegen aus Washington. Das hat sich geändert, seit Donald Trump wieder US-Präsident ist, der aus seiner Verachtung für die Allianz keinen Hehl macht. Vor dem diesjährigen Gipfeltreffen in Ankara war die Nervosität im Nato-Hauptquartier daher groß.

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Kommentar von Daniel Brössler
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