USA nach Iran-Gesprächen„Sehr zufrieden mit dem Stand der Dinge“

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US-Vizepräsident  J. D. Vance nach Ende der ersten Friedensverhandlung mit Iran in Pakistans Hauptstad Islamabad, im Hintergrund Unterhändler Jared Kushner.
US-Vizepräsident  J. D. Vance nach Ende der ersten Friedensverhandlung mit Iran in Pakistans Hauptstad Islamabad, im Hintergrund Unterhändler Jared Kushner. JACQUELYN MARTIN/AFP

Die US-Regierung glaubt angeblich fest an einen baldigen Deal mit Iran. Gleichzeitig steigen in den USA Benzinpreise und Unbehagen und Donald Trump steht in Umfragen miserabel da.

Von Peter Burghardt, Washington

Donald Trump sendet wieder eigenwillige Signale in die Welt. Einerseits gab der US-Präsident bei Fox News bekannt, dass der Krieg in Iran so gut wie vorbei sei. Andererseits lässt er nun weitere Streitkräfte in den Nahen Osten schicken. 6000 Soldaten machen sich an Bord des Flugzeugträgers USS George H. W. Bush auf den Weg. Weitere 4200 Marines gehören zur Boxer Amphibious Ready Group, die Ende des Monats in der Region erwartet wird. Circa 50 000 Soldaten sind schon dort.

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