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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Neue Ankerzentren - Falsch oder vorbildlich?

Bayern eröffnet sieben Ankerzentren für Asylbewerber. Opposition, Kirchen und Flüchtlingshelfer greifen die CSU dafür an.

Ab Mittwoch eröffnet Bayern als erstes Bundesland sogenannte Ankerzentren. Damit sollen Asylverfahren beschleunigt werden, gleichzeitig aber auch Menschen ohne Bleiberecht schneller abgeschoben werden. Die bayerische Landesregierung wünscht sich, mit dem Modell zum Vorbild für andere Bundesländer zu werden. Opposition, Flüchtlingshelfer und Kirchen kritisieren die Einrichtungen aber. Im Podcast kommentiert Heribert Prantl, Mitglied der SZ-Chefredaktion und Leiter des Meinungsressorts, wieso er die Zentren in der Theorie zwar für interessant hält, sie aber in der bayerischen Praxis ablehnt.

Weitere Themen: Mehr Deutsche mit Migrationshintergrund, Klöckner will Viehbesitzern helfen, Deutscher Mathematiker Peter Scholze wird mit der Fields Medaille ausgezeichnet.

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Politik in Bayern Das sind die sieben neuen Ankerzentren in Bayern

Flüchtlingspolitik

Das sind die sieben neuen Ankerzentren in Bayern

Am heutigen Mittwoch gehen die Einrichtungen offiziell in Betrieb, damit will Bayern Vorbild bei der schnellen Entscheidung von Asylverfahren sein. Abschiebungen sollen direkt aus der Einrichtung erfolgen. Ein Überblick.   Von Andreas Glas, Claudia Henzler, Matthias Köpf und Christian Rost