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Coronavirus: Das Gesundheitsamt in Heinsberg 2020

Das Gesundheitsamt in Heinsberg

(Foto: Jonas Güttler/dpa)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Coronavirus

Erste Todesfälle in Deutschland. Es handele sich um eine Person in Heinsberg und eine 89-jährige Frau in Essen, teilt das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mit. Die Zahl der Infizierten hierzulande hat sich auf mehr als 1100 erhöht. Das meldet das Robert-Koch-Institut. Gesundheitsminister Spahn ruft erneut dazu auf, Großveranstaltungen abzusagen. Lesen Sie mit SZ Plus, warum Italien nicht nur als Hochrisikozone gesehen werden sollte, sondern im besten Fall auch als Testlabor für den ganzen Kontinent.

Paris gegen BVB findet ohne Zuschauer statt.

Bis zu 5000 Menschen in Brandenburg in häuslicher Quarantäne.

Kurssturz an der Wall Street.

Nachrichten kompakt

Seehofer zufrieden über Einigung des Koalitionsausschusses zu Flüchtlingskindern. Allen Bedenken in der Union zum Trotz begrüßt Bundesinnenminister Seehofer die Entscheidung des Koalitionsausschusses, Kinder aus griechischen Flüchtlingslagern nach Deutschland zu holen. Die Migrationspolitik hat noch immer hohes Konfliktpotenzial - vor allem in der Union. Die Chronologie einer Streit-Woche in Berlin.

Prozess zum Abschuss von Flug MH17 hat begonnen. Fast sechs Jahre nach dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine über der Ostukraine sind drei Russen und ein Ukrainer angeklagt. Bei dem Absturz in dem Kriegsgebiet waren im Sommer 2014 alle 298 Insassen ums Leben gekommen. Von Thomas Kirchner und Frank Nienhuysen

Max von Sydow gestorben. Der schwedische Schauspieler wurde durch seine Filme mit Ingmar Bergman international bekannt. In seiner mehr als ein halbes Jahrhundert währenden Karriere spielte von Sydow in mehr als hundert Filmen und Fernsehserien mit. Zum Nachruf von Fritz Göttler

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Eine Sperrzone für 16 Millionen Menschen. Italien riegelt weite Teile des Nordens ab, das Gesundheitssystem gerät dort zusehends an seine Grenzen. Die Regierung schwört die Bürger auf einen "Pakt der Verantwortung" ein. Von Oliver Meiler

Wenn wir selbst Flüchtlinge wären. Warum die Zustände in den Lagern auf Lesbos und Kos völlig intolerabel sind und warum wir Menschen in Not aufnehmen müssen. Von Heribert Prantl

Die Politik hat die Virusangst unterschätzt. Die Panik im Land ist größer, als das Virus gefährlich ist - und genau das zeigt: Deutschland ist auf einen ernsthaften Seuchenausbruch nicht ausreichend vorbereitet. Kommentar von Kristiana Ludwig

SZ-Leser diskutieren​

Coronavirus: Veranstaltungen meiden oder nicht? "Natürlich Veranstaltungen, Zusammenkünfte oder Begegnungen meiden, wo es nur geht, und zwar insbesondere dann, wenn man zur Risikogruppe der kranken Älteren gehört", schreibt Beteigeuze. Die Ausbreitung des Virus könne man nur eindämmen, "wenn sich alle vernünftig verhalten". Hoppster hingegen sieht den Mehrwert nicht, Veranstaltungen zu meiden, denn "die Wahrscheinlichkeit, sich z.B. im ÖPNV anzustecken, wo mitunter viele Menschen auf engstem Raum zusammenkommen, ist ungleich höher". Diskutieren Sie mit uns.

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