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SZ Espresso:Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Stars and celebrities take part in the ''One World: Together at Home'' event

Stars und Berühmtheiten nahmen bereits im April an einer ähnlichen Veranstaltung unter dem Motto: ''One World: Together at Home'' teil, die ebenso von der NGO Global Citizen mitgestaltet wurde.

(Foto: VIA REUTERS)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Philipp Saul

Das Wichtigste zum Coronavirus

Corona-Konferenz macht Hilfszusagen in Höhe von 6,15 Milliarden Euro. Das Geld solle eingesetzt werden, um besonders verwundbare Länder zu unterstützen, sagt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Die EU steuert 4,9 Milliarden Euro bei. Jeder Mensch müsse Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen bekommen. Bundeskanzlerin Merkel kündigte an, die deutschen Hilfen um 383 Millionen Euro zu erhöhen. Mehr Informationen

Bund und Länder beschließen einheitliche Corona-Reisebeschränkungen. Menschen aus einem Kreis mit hohem Infektionsgeschehen müssen einen negativen Covid-19-Test vorlegen, um Übernachtungen in Hotels oder Ferienwohnungen buchen zu dürfen. Der Test darf zum Zeitpunkt der Anreise höchstens 48 Stunden alt sein. Zur Nachricht

Corona-Infektionen erreichen in den USA neuen Höchststand. Für Freitag meldeten die Behörden mehr als 45 255 bestätigte Neuinfektionen. Vor allem in südlichen Bundesstaaten wie Florida, Texas, Kalifornien und Arizona stieg die Zahl bekannter Infektionen zuletzt innerhalb weniger Tage deutlich an. Weltweite Meldungen im Überblick.

So wenige Krankmeldungen wie selten im Mai. Gründe dafür sind mehr Homeoffice, weniger Sportunfälle und eine unsicherere Arbeitsmarktsituation. Mehr Informationen

Außerdem wichtig

Kollektives Tagebuch - die große Leseraktion der SZ. In der Corona-Krise wollen wir wissen, wie es den Menschen da draußen geht: Wie kommen Sie mit der Situation zurecht, was tröstet Sie? Wir schreiben mit Ihnen ein kollektives Tagebuch der Krise - machen Sie mit!

Nachrichten kompakt - Was außer dem Coronavirus noch wichtig war

CDU und CSU streiten über Wahlrechtsreform. Unionsfraktionschef Brinkhaus stößt mit einem Kompromissvorschlag auf deutliche Ablehnung in den eigenen Reihen. Sein Modell einer Begrenzung auf 750 Mandate sei verfassungswidrig, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU Müller. Nach Brinkhaus' Vorschlag würden unter Umständen auch Direktmandate gestrichen werden. Die Details

Düsseldorf steigt aus der Bundesliga ab - Bremen erreicht die Relegation. Die Fortuna verliert am letzten Spieltag mit 3:0 gegen Union Berlin. Bremen klettert durch ein 6:1 gegen Köln auf den 16. Tabellenplatz. Das Protokoll des Abstiegskampf-Finales von Martin Schneider. Gladbach qualifiziert sich für die Champions-League. Bayern München feiert die Meisterschaft vor sehr kleiner Kulisse. Die Bilder. Die Bundesliga im Überblick von Johannes Kirchmeier und Lisa Sonnabend

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

"Für mich war das nie Chemie, sondern Lebensweisheit". Sie ist Chemikerin mit Doktortitel, Moderatorin, Wissenschaftsjournalistin und auf Youtube eine Marke, die halb Deutschland inzwischen kennt. Wie hat das Mai Thi Nguyen-Kim nur geschafft? Von Carolin Werthmann (SZ Plus)

Trump steht vor großen Problemen. Der US-Präsident liegt in Umfragen mittlerweile weit hinter seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden - auch in den wohl wahlentscheidenden Staaten im Rostgürtel. Von Hubert Wetzel (SZ Plus)

Facebook kündigt Maßnahmen gegen Hassbotschaften an. Entsprechende Beiträge sollen gelöscht oder gekennzeichnet werden. Zuvor hatten Unternehmen wie Unilever und Honda mit Werbeboykotts Druck aufgebaut - und auch jetzt sind nicht alle überzeugt. Zur Meldung

SZ-Leser diskutieren​

Ihre Meinung zum Hilfspaket für die Lufthansa. "Für ein Unternehmen, welches 4 Mrd. Euro an der Börse Wert ist, 9 Mrd. Euro Steuergelder aufzuwenden, ist doch absurd, wenn nicht zynisch", schreibt waldherr46. Für MSore ist es bisher nicht erkenntlich, inwieweit eine "weitere Subventionierung der Lufthansa volkswirtschaftlich notwendig und der Gemeinschaft dienlich sein soll". Ruhrpottpole8787 ist anderer Meinung. Für ihn war die Lufthansa vor Corona ein rentables Unternehmen und solch ein Unternehmen müsse in schweren Zeiten definitiv über Wasser gehalten werden bzw. gerettet werden. Diskutieren Sie mit.

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