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SZ Espresso:Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Bei Konzernen wie der Lufthansa könnte der Staat selbst einsteigen: geparkte Maschinen am Frankfurter Flughafen.

(Foto: Michael Probst/AP)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Das Wichtigste zum Coronavirus

Kabinett beschließt Rettungspaket, um Corona-Folgen zu mildern. Der Bund will demnach 156 Milliarden Euro neue Schulden machen, um beispielsweise Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen zu helfen. Für größere Unternehmen soll es einen Rettungsschirm von bis zu 600 Milliarden Euro geben. Zur Nachricht. Das Ifo-Institut rechnet in Deutschland mit Produktionsausfällen von mehreren Hundert Milliarden Euro. Die US-Notenbank will ihre Anleihekäufe erheblich ausweiten.

Wie Regierungen den Rechtsstaat aushebeln. Durch Corona-Notverordnungen und im Eiltempo verabschiedete Gesetze versuchen Regierungen, ihre Macht ausbauen. Von SZ-Autoren. Auch in Ungarn setzt Premier Orbán auf finstere Methoden. In der EU hat derzeit wohl niemand die Kraft zum energischen Einspruch, kommentiert Peter Münch.

RKI-Präsident Wieler: Mobilität muss weiter abnehmen. Der Leiter des Robert-Koch-Instituts sagt, er sei allerdings optimistisch, dass die neuen Regelungen der Bundesregierung Wirkung zeigen. Das Ergebnis eines ersten Corona-Tests bei Kanzlerin Merkel ist negativ. Zum Newsblog. Krankenhäuser stehen auch in Deutschland unter Druck, seit dort das Effizienzdenken eingezogen ist, kommentiert Kristiana Ludwig. Das rächt sich in Zeiten der Corona-Krise (SZ Plus). Außerdem wichtig:

Nachrichten kompakt

UN-Menschenrechtsexperte kritisiert griechischen Grenzeinsatz. Das Land müsse dafür sorgen, dass Schutzsuchende und ihre Helfer vor Bedrohungen und Übergriffen geschützt seien. Zudem müsse Athen die Aussetzung von Asylverfahren umgehend rückgängig machen. Zur Meldung

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Eine Moderatorin versucht zu spalten. Corona-Zoff mit Laschet? Söder wiegelt bei "Anne Will" ab. Die Gastgeberin stichelt unbeeindruckt weiter - und verärgert den bayerischen Ministerpräsidenten. Nachtkritik von Johanna Bruckner

Das Coronavirus zeigt mir, wie privilegiert ich bin. Diese Krise bedroht uns alle, aber nicht alle gleich schlimm. Eva Steinlein schreibt: "Mich trifft sie zuletzt - und darüber sollte ich nachdenken."

Diese Einschränkungen gelten künftig in Deutschland. Kanzlerin Merkel stellt die neuen Regeln während einer Pressekonferenz vor, sie sollen erst mal für zwei Wochen gelten. Ein Überblick.

SZ-Leser diskutieren​

Autorengespräch zum Coronavirus: Kann eine Immunität nachgewiesen werden? Was muss ich beim Einkaufen im Supermarkt beachten? Und wie steht es um die Ansteckungsgefahr bei Lieferdiensten? SZ-Wissensredakteurin Berit Uhlmann hat Leserfragen zum Coronavirus beantwortet. Zur Nachlese

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