Nach RücktrittenKünast: Grüne-Jugend-Vorstand „nicht realitätstauglich“

„Da wundere ich mich nicht drüber und da weine ich jetzt auch nicht“, sagt Renate Künast über den Rücktritt des Vorstands der Grünen Jugend.
„Da wundere ich mich nicht drüber und da weine ich jetzt auch nicht“, sagt Renate Künast über den Rücktritt des Vorstands der Grünen Jugend. (Foto: Britta Pedersen/dpa)

Nach dem Rücktritt der Bundesvorsitzenden ist die Spitze der Grünen Jugend gleich ganz aus der Partei ausgetreten. Eine prominente Grünen-Politikerin ist nicht überrascht.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa) - Die Grünen-Politikerin Renate Künast ist nicht verwundert über den Parteiaustritt des Vorstands der Grünen-Jugend. Im RBB-Inforadio sagte sie, die Spitze des Parteinachwuchses sei „nicht realitätstauglich“. „Da wundere ich mich nicht drüber und da weine ich jetzt auch nicht“, sagte die Bundestagsabgeordnete. Sie glaube, dass viele junge Menschen sich in und um die Partei nun freier engagieren können. 

Am Abend nach dem Rücktritt der beiden Bundesvorsitzenden Omid Nouripour und Ricarda Lang hatte der Vorstand der Grünen Jugend angekündigt, geschlossen aus der Partei austreten. Wer auf Lang und Nouripour folgt, könne sie nicht vorwegnehmen, das werde intern abgestimmt. Künast zufolge kommt sie selbst jedoch nicht für den Parteivorsitz infrage, sagte die 68-jährige ehemalige Fraktionsvorsitzende und Ernährungspolitikerin. 

© dpa-infocom, dpa:240926-930-243945/1

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