Myanmar:Wenig Hoffnung auf Frieden nach drei Jahren Terror

Myanmar: Die Ta'ang National Liberation Army, eine der ethnischen Rebellengruppen im Shan-Staat in Myanmar.

Die Ta'ang National Liberation Army, eine der ethnischen Rebellengruppen im Shan-Staat in Myanmar.

(Foto: AFP)

Am 1. Februar 2021 stürzte das Militär in Myanmar die gewählte Regierung. Seitdem ist der Bürgerkrieg eskaliert - und schadet auch Nachbarstaaten wie China oder Indien. Was könnten diese Länder tun?

Von David Pfeifer, Bangkok

Vor drei Jahren ging ein Video um die Welt, das die Fitnesstrainerin Khing Hnin Wai zeigte, wie sie für eines ihrer Videos für das pandemiegeplagte Publikum daheim vortanzte. Sie tanzte mit Covid-Maske vor dem Parlament in Myanmars Hauptstadt Naypyidaw, während hinter ihr Fahrzeuge des Militärs auffuhren, um die Macht an sich zu reißen. Die Menschen in Myanmar haben seitdem andere Sorgen als ihre Fitness.

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