Diplomatie:Myanmar, "ein Freund mehr" für Russland

Lesezeit: 4 min

General Min Aung Hlaing trifft auf dem Eastern Economic Forum (EEF) in Wladiwostok Russlands Präsidenten Wladimir Putin.

General Min Aung Hlaing trifft auf dem Eastern Economic Forum (EEF) in Wladiwostok Russlands Präsident Wladimir Putin.

(Foto: Tass/via Reuters)

Das Regime in Myanmar ist international weitgehend isoliert, aber China war stets ein guter Freund. Nun orientiert sich die Junta auch nach Moskau - und lobt Putin als "Anführer in der Welt".

Von Frank Nienhuysen und Arne Perras

Als großer Naturfreund ist General Min Aung Hlaing, der sich im Februar 2021 in Myanmar an die Macht putschte, bisher nicht aufgefallen. Obgleich er nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Tass angeblich eine große Schwäche für die Schönheiten Sibiriens hat. "Er mag die sibirische Natur sehr gerne", verbreitete Tass in einer Meldung, wonach der myanmarische General in Nowosibirsk gerne ein Konsulat eröffnen möchte.

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