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Myanmar:Neue Gewalt gegen Muslime

Rohingya-Solidarität: Demonstrant in Indonesien.

(Foto: Reuters)

Die UN werfen der Regierung Myanmars Verbrechen an der ethnischen Gruppe der Rohingyas vor.

Der Vorwurf wiegt schwer: Ein Vertreter der Vereinten Nationen hat die Regierung von Myanmar beschuldigt, sie verfolge das Ziel "ethnischer Säuberun-gen" und wolle die muslimische Minderheit komplett aus dem Land jagen. Dies erklärte John McKissick im Gespräch mit dem britischen Sender BBC, er leitet das Büro des UNHCR in der Grenzstadt Cox's Bazar im Nachbarland Bangladesch, wohin sich Tausende Angehörige der muslimischen Rohingyas in den vergangenen Tagen geflüchtet haben.

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