Wahl in Moskau:Das Misstrauen der Russen sickert bis zu Putin durch

Lesezeit: 2 min

Russia Syria

Seit dem Jahr 2000 der starke Mann von Russland: Wladimir Putin.

(Foto: dpa)

Die Partei "Einiges Russland" ist im Wahlkampf für das Moskauer Stadtparlament nicht präsent. Das sagt viel über den Ruf von Staatschef Putin bei der Bevölkerung aus - eine echte Chance hat die Opposition dennoch nicht.

Kommentar von Silke Bigalke, Moskau

Im Moskauer Wahlkampf passiert Seltsames. Kandidaten lehnen die Unterstützung ihrer eigenen Partei ab. Nicht nur das, sie tun alles, um nicht mit der Regierungspartei Einiges Russland assoziiert zu werden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Mature woman laughing with her husband inside of a cafe; erste begegnung
Liebe und Partnerschaft
»Die ersten zehn Worte sind entscheidend«
Christian Drosten
"Warum hat er mich nicht einfach mal angerufen?"
Heiko Maas
"Ich hatte nie den Plan, als Politiker in Pension zu gehen"
Kardinal Reinhard Marx
"Bei manchen Priestern wäre es besser, sie wären verheiratet"
Steffen Seibert
Politik
»Haben Sie Frau Merkel zum Abschied umarmt?« – »Nein«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB