Auch Stefan Mappus verteidigt auf einer Presskonferenz den Polizeieinsatz. Er bedauert zwar, dass Menschen zu Schaden gekommen seien, lehnt eine Entschuldigung aber ab: "Entschuldigen muss man sich, wenn man einen Fehler gemacht hat. Bis dato gibt es aber keinen Hinweis darauf, dass es bei der Vorgehensweise der Polizei Fehler gab."

Dennoch will der Ministerpräsident ein "Signal" an die Projekt-Gegner senden: Bis zur Landtagswahl im März sollten keine weiteren Abrissarbeiten stattfinden.

Bild: dpa 5. Oktober 2010, 10:342010-10-05 10:34:26 © sueddeutsche.de/beitz/plin