Migrationspolitik:477 Abschiebungen aus Berlin - primär Moldauer und Georgier

Passagierflugzeuge starten vom Flughafen in Düsseldorf. (Foto: Thomas Banneyer/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa/bb) - 15.684 Menschen, die nach der Einordnung der Berliner Behörden als ausreisepflichtig gelten, sind derzeit in der Hauptstadt registriert. Davon werden 13.537 Personen in der Zuständigkeit des Landesamtes für Einwanderung (LEA) geduldet, antwortete der Senat auf eine AfD-Anfrage. 477 Menschen wurden in diesem Jahr bis Ende Mai abgeschoben und in ihre Heimatländer oder weitere Staaten zurückgeflogen oder gefahren. Am meisten betroffen waren Moldauer (123) und Georgier (60). Es folgten Türken (18), Polen (15) und Serben (14). Insgesamt 75 Menschen wurden aus dem Gefängnis heraus abgeschoben.

Zum Vergleich: 2023 wurden im ganzen Jahr 1370 Menschen abgeschoben - 2022 waren es 897.

© dpa-infocom, dpa:240624-99-509282/3

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