MigrationIntegrationsbeauftragte fordert Abschiebestopp in den Iran

Susi Möbbeck, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung posiert.
Susi Möbbeck, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung posiert. (Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild)

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Magdeburg (dpa/sa) - Sachsen-Anhalts Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck hat einen Abschiebestopp in den Iran gefordert. „Iranerinnen und Iraner müssen sich auch in Sachsen-Anhalt auf den Schutz vor Verfolgung und Gewalt in ihrem Heimatland verlassen können“, erklärte Möbbeck am Freitag. „Sachsen-Anhalt sollte dem Vorbild fast aller anderen Bundesländer folgen und einen sofortigen Abschiebestopp in den Iran umsetzen.“ In Sachsen-Anhalt lebten derzeit etwa 2200 Menschen aus dem Iran.

Auch der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt hat bereits einen Abschiebestopp gefordert und eine Petition gestartet. Das Innenministerium in Magdeburg hingegen sieht einen allgemeinen Abschiebestopp kritisch.

© dpa-infocom, dpa:221125-99-658987/2

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