Migrantenkrise:Tausende illegale Einreisen

In der Krise um Tausende Migranten in Belarus, die in die EU einreisen wollen, setzt Machthaber Alexander Lukaschenko auf ein Einlenken Europas. "Ich warte auf die Antwort der EU auf die Frage nach den 2000 Flüchtlingen", sagte er am Montag in der Hauptstadt Minsk. Er habe die EU und insbesondere Deutschland gebeten, diese Menschen "uns abzunehmen". Kanzlerin Angela Merkel machte erneut deutlich, dass die Lage in Belarus europäisch zu lösen sei. Die EU sondierte mit dem belarussischen Außenministerium zu einer möglichen Rückführung. Die Bundespolizei hat seit Jahresbeginn 10 128 unerlaubte Einreisen nach Deutschland mit einem Bezug zu Belarus festgestellt.

Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB