Midterms in den USA:Wer die wichtigsten Gouverneursposten gewonnen hat

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Midterms in den USA: Die Demokratin Gretchen Whitmer verteidigt in Michigan ihr Amt gegen die Abtreibungsgegnerin Tudor Dixon.

Die Demokratin Gretchen Whitmer verteidigt in Michigan ihr Amt gegen die Abtreibungsgegnerin Tudor Dixon.

(Foto: Carlos Osorio/AP)

36 von 50 Regierungschefs der Bundesstaaten werden neu gewählt. In Florida triumphiert Trumps innerparteilicher Rivale DeSantis, in Michigan eine Frauenrechtlerin. Warum es für die Republikaner schlechter lief als gedacht.

Von Reymer Klüver

Auch vor den Gouverneurswahlen in den USA mussten die Demokraten in diesem Jahr zittern. 36 der 50 Regierungschefs der Bundesstaaten wurden neu gewählt. Zwar hatten davon die Republikaner mit 20 etwas mehr Posten zu verteidigen als die Demokraten. Aber bei den Demokraten wiederum standen mehr Gouverneursjobs in sogenannten Swing States im Feuer, also in Bundesstaaten, in denen für gewöhnlich die Präsidentschaftswahlen entschieden werden, etwa in Pennsylvania, Wisconsin, Michigan, Arizona und New Mexico. Wer dort in den Governor's Mansions sitzt, den Regierungskanzleien, hat ein Wörtchen mitzureden bei der Organisation der Wahlen in dem Bundesstaat.

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