Mexikos Präsidentin Claudia SheinbaumEin „kühler Kopf“ mit großen Sorgen

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Claudia Sheinbaum auf dem „Gipfel zur Verteidigung der Demokratie“ in Barcelona im April. Das Verhältnis zwischen Mexiko und den USA hat sich erheblich verschlechtert.
Claudia Sheinbaum auf dem „Gipfel zur Verteidigung der Demokratie“ in Barcelona im April. Das Verhältnis zwischen Mexiko und den USA hat sich erheblich verschlechtert.
OSCAR DEL POZO/AFP

Lange Zeit wurde Mexikos Präsidentin für den Umgang mit ihrem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump gefeiert. Doch Vorgänge in ihrer eigenen Partei machen sie nun angreifbar.

Von Jan Heidtmann, Buenos Aires

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Es war eines der kürzesten Comebacks in der langen politischen Geschichte Mexikos: Am Freitag vergangener Woche hatte Rubén Rocha Moya, Gouverneur des Bundesstaates Sinaloa, seine Rückkehr auf seinen Posten angekündigt – „mit hocherhobenem Haupt“, wie er sagte. Nur, um sich schon 30 Stunden später wieder vom Parlament in der Hauptstadt Culiacán auf unbestimmte Zeit beurlauben zu lassen. Sinaloa und die Nation seien wichtiger, kommentierte Rocha Moya seinen Rücktritt von der Rückkehr.

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