Krieg in der UkraineMerz: Europa lässt sich im „Schicksalsmoment“ nicht übergehen

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stimmt sich vor dem EU-Afrika-Gipfel in Angola mit den EU-Regierungschefs auch zur Ukraine ab.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stimmt sich vor dem EU-Afrika-Gipfel in Angola mit den EU-Regierungschefs auch zur Ukraine ab. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Nach den Gesprächen in Genf regt sich vorsichtiger Optimismus, dass die USA russische Maximalforderungen nicht länger als Verhandlungsbasis für eine Beendigung des Angriffskrieges sehen. Die EU demonstriert Entschlossenheit.

Von Daniel Brössler und Henrike Roßbach, Luanda, Berlin

Europa wird sich nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Ringen um Frieden für die Ukraine nicht übergehen lassen. „Einen Friedensplan für die Ukraine kann es nicht geben, wenn wir nicht unsere Zustimmung geben zu Fragen, die europäische Interessen und europäische Souveränität berühren“, sagte Merz am Montag am Rande des EU-Afrika-Gipfels im angolanischen Luanda. „Europa steht in diesem Schicksalsmoment geschlossen, sehr geschlossen beieinander“, versicherte er nach einem Treffen der bei dem Gipfel anwesenden Staats- und Regierungschefs der EU.

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