Merz in BrüsselMut zur Alphatier-Ausstrahlung

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Er will eine andere Art der Führungsrolle für Deutschland: Friedrich Merz am Donnerstag im Gespräch mit EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola.
Er will eine andere Art der Führungsrolle für Deutschland: Friedrich Merz am Donnerstag im Gespräch mit EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola. Dursun Aydemir/Anadolu Agency/IMAGO

Friedrich Merz erlebt seinen ersten EU-Gipfel und pflegt einen deutlich anderen Stil als sein Vorgänger: Mit ihm als Kanzler tritt Deutschland in Europa wieder dominanter auf.

Von Jan Diesteldorf, Brüssel

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Der Kanzler spricht kurz, klar und vor allem mit guter Laune. Die hat er mitgebracht aus Den Haag, wo Friedrich Merz einen Nato-Gipfel unter dem Eindruck von Donald Trump erlebt und den historischen Beschluss mitgetragen hat, künftig fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für die Verteidigung auszugeben. Lief gut, kein Eklat, die Nato steht, jetzt ist Europa dran. Es gilt unter anderem herauszufinden, wie man das finanzieren soll, was den europäischen Nato-Mitgliedern in der kommenden Dekade an Rüstungsausgaben bevorsteht.

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Den Haag
:Er kam, sah und kriegte

Beim Nato-Gipfel wird wieder mal klar, dass die Welt gerade einen einzigen Fixpunkt hat: Trump. Er ist Alpha und Omega, jede Politik beginnt und endet bei ihm. Und alle sind schon froh, wenn er den Laden nicht in die Luft jagt.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

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