JugendschutzMerz für Social-Media-Altersgrenze – Söder bleibt skeptisch

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„Dann müssten Sie auch Alkohol schon in der Grundschule ausgeben, damit sie sich dran gewöhnen“: Bundeskanzler Friedrich Merz ist offen für eine Altersbegrenzung bei der Nutzung von Social Media.
„Dann müssten Sie auch Alkohol schon in der Grundschule ausgeben, damit sie sich dran gewöhnen“: Bundeskanzler Friedrich Merz ist offen für eine Altersbegrenzung bei der Nutzung von Social Media. Imago

CDU und CSU sind sich bei den meisten Themen einig wie lange nicht. Doch beim Streit über eine Social-Media-Altersgrenze für Kinder haben sie sich voneinander entfernt. Markus Söder möchte vor allem eines nicht: eine Verbotsdebatte.

Von Valerie Höhne, Berlin

Um seine Enkelkinder macht sich Friedrich Merz im Zusammenhang mit sozialen Medien keine Sorgen. Seine Kinder, erzählte der Kanzler im Politikpodcast „Machtwechsel“, würden bei seinen Enkeln „sehr restriktiv“ sein, was die „Nutzung von Handys und Social Media“ angeht. Das finde er richtig. Die Nutzung habe sich in den vergangenen Jahren „erheblich“ verändert. Es liegt auch an dieser Veränderung, dass er sich jetzt ebenfalls für eine Regulierung sozialer Medien für Kinder und Jugendliche offen zeigt.

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