2002 unterliegt Angela Merkel ihrem Erzfeind Edmund Stoiber: Statt ihr geht der damalige CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident als Kanzlerkandidat ins Rennen. Für Merkel erweist sich das im Nachhinein als Glück. Stoiber verliert gegen Gerhard Schröder (SPD), steht blamiert da und macht ungewollt den Weg für seine größte Konkurrentin frei.

Bild: DPA/DPAWEB 29. Oktober 2018, 16:012018-10-29 16:01:01 © SZ.de/fued/rus