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Koalitionsausschuss:Wie es zur Mehrwertsteuer-Senkung kam

Gastgewerbe steht in der Corona-Krise lange Durststrecke bevor

Der reguläre Mehrwertsteuersatz soll von 19 auf 16 Prozent gesenkt werden.

(Foto: dpa)

CDU, CSU und SPD reklamieren jeweils stolz für sich, auf die Idee mit dem Steuernachlass gekommen zu sein. Aber alle drei wollten damit eigentlich ein ganz anderes Problem beseitigen.

Von Cerstin Gammelin und Robert Roßmann, Berlin

Am Sonntag um 21.30 Uhr traf bei Berliner Journalisten eine überraschende Nachricht ein. Michael Schrodi, Bundestagsabgeordneter der SPD, wollte spät abends noch einen Hinweis loswerden: Im Namen der SPD-Finanzpolitiker habe er ein Positionspapier zum Koalitionsausschuss verfasst. Das enthalte die befristete Senkung der Mehrwertsteuer. Weil Schrodi aber ein eher unbekannter Abgeordneter ist, fragte man bei der SPD nach, ob die Parteispitze tatsächlich die Mehrwertsteuer senken wolle? "Nö", antwortete die SPD-Sprecherin.

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