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Corona-Maßnahmen:"Der falscheste Satz ist, dass in der Pandemie alle gleich sind"

Heribert Prantl (l) und Georg Mascolo

Heribert Prantl (l) und Georg Mascolo

(Foto: imago images)

SZ-Autor Heribert Prantl kritisierte in der Pandemie immer wieder die Corona-Maßnahmen, SZ-Autor Georg Mascolo beobachtete das politische Handeln aus der Nähe. Ein Streitgespräch über falsche Entscheidungen, Gerechtigkeit, Solidarität und Beifall von Rechts.

Von Nina Bovensiepen und Marlene Weiß

SZ: Herr Prantl, seit Beginn der Pandemie kritisieren Sie viele Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Damit werden Sie von sogenannten Querdenkern, Verschwörungsmystikern und Rechtspopulisten zitiert. Ist Ihnen das unheimlich?

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