Krieg in NahostWo Juden, Muslime und Christen ein Zeichen der Hoffnung setzen

Lesezeit: 3 Min.

Er zeigt, dass eine friedliche Koexistenz möglich ist: der interreligiöse Marsch in Jerusalem.
Er zeigt, dass eine friedliche Koexistenz möglich ist: der interreligiöse Marsch in Jerusalem. Sina-Maria Schweikle

In Jerusalem ist der vierte interreligiöse Marsch wieder ein Ruf nach einem friedlichen Miteinander. Ein Ruf, der kaum gehört wird, aber nicht verstummt.

Von Sina-Maria Schweikle, Jerusalem

SZ bei Google bevorzugen

Hoffnung, das ist das große Wort an diesem Montagnachmittag in Jerusalem. Hoffnung auf Frieden, Hoffnung auf eine Zukunft, Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. Also wird gesungen, gesprochen und gebetet. Juden, Christen, Muslime – auch Drusen aus dem Norden Israels sind gekommen, um Einigkeit in einer Stadt, in einem Land zu demonstrieren, das sich von Tag zu Tag weiter zu spalten scheint. Es ist der „Interreligiöse Marsch für Menschenrechte und Frieden“.

Zur SZ-Startseite

Westjordanland
:Hier wird die Idee von der Zweistaatenlösung in Stücke gerissen

Israels Regierung will östlich von Jerusalem eine Siedlung und eine Straße bauen, die das Westjordanland in zwei Teile schneiden. Im Weg stehen Läden wie der von Mousa Hajuj.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: