Hoffnung, das ist das große Wort an diesem Montagnachmittag in Jerusalem. Hoffnung auf Frieden, Hoffnung auf eine Zukunft, Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. Also wird gesungen, gesprochen und gebetet. Juden, Christen, Muslime – auch Drusen aus dem Norden Israels sind gekommen, um Einigkeit in einer Stadt, in einem Land zu demonstrieren, das sich von Tag zu Tag weiter zu spalten scheint. Es ist der „Interreligiöse Marsch für Menschenrechte und Frieden“.
Krieg in NahostWo Juden, Muslime und Christen ein Zeichen der Hoffnung setzen
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In Jerusalem ist der vierte interreligiöse Marsch wieder ein Ruf nach einem friedlichen Miteinander. Ein Ruf, der kaum gehört wird, aber nicht verstummt.
Von Sina-Maria Schweikle, Jerusalem
