VenezuelaWas aus Nicolás Maduro wurde

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Nicolás Maduro wird am 5. Januar in New York von DEA-Agenten zu seinem ersten Gerichtstermin gebracht, nun steht bald die zweite Anhörung bevor.
Nicolás Maduro wird am 5. Januar in New York von DEA-Agenten zu seinem ersten Gerichtstermin gebracht, nun steht bald die zweite Anhörung bevor. Eduardo Munoz/REUTERS

Zwei Monate sind seit der Entführung des venezolanischen Machthabers vergangen. US-Präsident Trump dürfte mit der Lage in Caracas äußerst zufrieden sein – anders als viele Venezolaner.

Von Benedikt Peters

Früher sah man Nicolás Maduro häufig auf öffentlichen Plätzen stehen, er legte dann gerne ein kleines Tänzchen hin und schimpfte in seinen Reden auf den Erzfeind im Norden, die USA. Manchmal radebrechte er auch ein wenig Englisch („Not war – yes peace!“), wohl in der Hoffnung, seine Botschaft möge bei Donald Trump verfangen. Dass sie das nicht tat, weiß inzwischen alle Welt: Vor gut zwei Monaten, in der Nacht zum 3. Januar, ließ Trump Caracas bombardieren und Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores in die USA entführen.

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