VenezuelaHat María Machado noch eine Chance?

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Maria Corina Machado bei einer Veranstaltung der Gemeinschaft der Venezolaner in Chiles Hauptstadt Santiago. Ihre Hoffnung heißt Donald Trump.
Maria Corina Machado bei einer Veranstaltung der Gemeinschaft der Venezolaner in Chiles Hauptstadt Santiago. Ihre Hoffnung heißt Donald Trump. Amilix Fornerod/REUTERS

Die Oppositionsführerin kämpft verbissen darum, doch noch in Venezuela an die Macht zu gelangen. Bisher aber wagt sie sich nicht einmal in ihre Heimat zurück – aus guten Gründen.

Von Jan Heidtmann und Benedikt Peters, Buenos Aires / München

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Vor wenigen Tagen traf María Corina Machado in Washington wieder einmal US-Außenminister Marco Rubio. Auf X postete sie danach ein Foto der beiden, sie lächelnd, er stand ein wenig steif da. Das Treffen sei „exzellent“ gewesen, schrieb Machado, und dann machte sie wieder so eine Andeutung: „Der Tag rückt näher, an dem wir unsere Familien in Venezuela wieder zusammenbringen.“

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