Vor wenigen Tagen traf María Corina Machado in Washington wieder einmal US-Außenminister Marco Rubio. Auf X postete sie danach ein Foto der beiden, sie lächelnd, er stand ein wenig steif da. Das Treffen sei „exzellent“ gewesen, schrieb Machado, und dann machte sie wieder so eine Andeutung: „Der Tag rückt näher, an dem wir unsere Familien in Venezuela wieder zusammenbringen.“
VenezuelaHat María Machado noch eine Chance?
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Die Oppositionsführerin kämpft verbissen darum, doch noch in Venezuela an die Macht zu gelangen. Bisher aber wagt sie sich nicht einmal in ihre Heimat zurück – aus guten Gründen.
Von Jan Heidtmann und Benedikt Peters, Buenos Aires / München
