LeserdiskussionWird rechter Terror in Deutschland unterschätzt?

Der Kasseler Regierungspräsident Lübcke (im Bild) ist in der Nacht zum 2. Juni auf der Terrasse seines Wohnhauses im hessischen Wolfhagen-Istha niedergeschossen worden.
Der Kasseler Regierungspräsident Lübcke (im Bild) ist in der Nacht zum 2. Juni auf der Terrasse seines Wohnhauses im hessischen Wolfhagen-Istha niedergeschossen worden. dpa

Stephan E. gesteht den Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke und behauptet, alleine gehandelt zu haben. Doch selbst wenn er tatsächlich jahrelang keinen Kontakt mehr mit anderen Rechtsradikalen gehabt hätte - beruhigen darf das niemanden, kommentiert SZ-Autorin Annette Ramelsberger.

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  • Kommentar: Stephan E. ist ein Wolf unter vielen
  • Meldung: Stephan E. gesteht Mord an Walter Lübcke

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