In der Affäre um eine Werbekampagne für den synthetischen Kraftstoff HVO100 sieht sich Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Dokumente aus dem Ministerium, die das ZDF-Magazin „Frontal“ einsehen konnte, werfen die Frage auf, wie groß die Nähe zwischen Wissings Haus und dem Lobbyverein „Mobil in Deutschland“, der die Kampagne organisierte, wirklich war.
LobbykampagneHinterzimmer-Treffen und abgestimmte Grußworte
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Wird laut seinem Ministerium zu vielen Veranstaltungen eingeladen: Bundesverkehrsminister Volker Wissing.
Markus Schreiber/APDas Verkehrsministerium sieht kein Problem darin, sich für Veranstaltungen eng mit Lobbyisten abzustimmen. Was aber, wenn Geld für exklusive Zugänge fließt?
Von Vivien Timmler, Berlin
