Die Linke vor den LandtagswahlenLinken-Parteitag: Ein Treffen zum Kennenlernen

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„Wenn jemand konkret das Existenzrecht Israels infrage stellt, dann ist die Frage zu stellen, ob er oder sie in der richtigen Partei ist“, sagt Linken-Fraktionschef Sören Pellmann.
„Wenn jemand konkret das Existenzrecht Israels infrage stellt, dann ist die Frage zu stellen, ob er oder sie in der richtigen Partei ist“, sagt Linken-Fraktionschef Sören Pellmann. Lenny Karpe/IMAGO/Andreas Gora

Die Linke will große Fragen klären, etwa in der Nahostpolitik oder auch in der Rentendiskussion. Wie das ausgeht, weiß keiner so recht. Der große Mitgliederzuwachs seit zwei Jahren könnte die Partei verändert haben.

Von Valerie Höhne und Christian Zaschke, Berlin

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Aus aktuellem Anlass hat der klassische Fußballvergleich gerade Hochsaison in der Politik. Das BSW fordert zum Beispiel in seiner  jüngsten Verlautbarung die „Rote Karte“ für Bundeskanzler Friedrich Merz, weil Deutschland sonst „bald in der Kreisklasse“ spiele. Merz wiederum wollte da nicht zurückstehen und überreichte dem US-Präsidenten Donald Trump beim G-7-Gipfel in Evian ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit der Nummer 47. Das sei für Stürmer und Verteidiger gleichermaßen geeignet, sagte Merz, und Trump könne beides spielen.

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