Leserdiskussion Gegen Diskriminierung und Hass: Was kann jeder Einzelne tun?

"Wir müssen nicht nur in den Rand investieren, nicht nur Menschen in Chemnitz oder Sachsen ansprechen, sondern wir müssen die Gesellschaft im Kern demokratisieren", schreibt Emcke.

(Foto: dpa)

Hass und Ressentiments sind keine Randphänomene, schreibt SZ-Autorin Carolin Emcke. Wir alle seien verantwortlich für eine demokratische Gesellschaft, in der sich niemand schutzlos ausgeliefert fühlen darf.

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