KinderwunschWie die Amerikaner auf die Leihmutterschaft schauen

Lesezeit: 5 Min.

Die Schauspielerin Sarah Jessica Parker mit einem ihrer Zwillinge 2010 in New York. Die Kinder hat eine Leihmutter zur Welt gebracht.
Die Schauspielerin Sarah Jessica Parker mit einem ihrer Zwillinge 2010 in New York. Die Kinder hat eine Leihmutter zur Welt gebracht.
IMAGO/Castro / Avalon/

Selbst manche erzkonservativen Bundesstaaten der USA erlauben, was in Deutschland verboten ist: mithilfe einer fremden Frau ein Kind zu bekommen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Boris Herrmann, New York

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Auch in den USA ist die stürmische deutsche Debatte über US-amerikanische Leihmutterschaften inzwischen angekommen. „At the center of the storm was Jens Spahn“, erklärte die New York Times dieser Tage ihrer Leserschaft. Um den Fall aus US-amerikanischer Perspektive zu verstehen, muss man vermutlich erst einmal wissen, dass in Deutschland verboten ist, was in den USA vielerorts fast schon zur Normalität gehört, von manchen sogar als Industriezweig betrachtet wird. Aus deutscher Perspektive wiederum stellt sich die Sachlage in den Vereinigten Staaten relativ unübersichtlich dar. Einige der wichtigsten Fragen und Antworten:

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