Geldwäsche-System:Datenleak enthüllt Geld-Pipeline in den Westen

Lesezeit: 4 min

THEMA: Steuerberater aus Pfaffenhofen wäscht Millionen für die Russen. Text von Bastian Obermayer.

Illustration: Stefan Dimitrov

(Foto: Illustration: Stefan Dimitrov)

Ein neues Datenleak enthüllt ein System, das Geld aus Russland in den Westen gepumpt hat. Politiker, Geschäftsleute und Kriminelle konnten dadurch Geld waschen und Vermögen verstecken. Zu den Profiteuren zählt auch ein guter Freund von Wladimir Putin.

Von Hannes Munzinger, Frederik Obermaier, Bastian Obermayer und Paul Radu

Das Geld floss an eine Wohltätigkeitsfirma von Prinz Charles, es ging auf das Firmenkonto eines Jugendfreunds Wladimir Putins, außerdem an eine Firma mit Sitz in Bayern - und es stammte aus undurchsichtigen Quellen. Insgesamt flossen durch ein ausgeklügeltes Geldwäschesystem innerhalb weniger Jahre Milliarden aus Russland in den Westen, knapp 190 Millionen Euro landeten auf deutschen Konten.

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