Friedensversprechen im Wahlkampf„Der Krieg brennt in den Herzen von sehr vielen Ostdeutschen“

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Das Bündnis Sahra Wagenknecht thematisierte die Friedensfrage schon im Europawahlkampf, hier auf einem Plakat in Dornumersiel, Niedersachsen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht thematisierte die Friedensfrage schon im Europawahlkampf, hier auf einem Plakat in Dornumersiel, Niedersachsen. Joeran Steinsiek/Imago

Der Einfluss Thüringens, Sachsens und Brandenburgs auf die Außenpolitik ist äußerst gering – trotzdem inszenieren sich die Parteien dort als Friedensbringer. Was erhoffen sie sich davon?

Von Johannes Bauer, Leipzig

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sieht sich in seinem Kurs in Bezug auf den Ukrainekrieg bestätigt. „Ich habe mich von Anfang an deutlich gegen Waffenlieferungen ausgesprochen und für diplomatische Initiativen geworben“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland und forderte eine Kürzung der Waffenhilfe an die Ukraine. Die Meinungsführerschaft in diesem Punkt ist Kretschmer wichtig.

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Die Menschen pöbeln, zerreißen Flyer vor ihren Augen: Beim Wahlkampf in Thüringen wird Katrin Göring-Eckardt behandelt, als habe sie sich an ihrer Heimat versündigt. Über eine Partei, die zum Feindbild geworden ist, und eine Frau, die das nicht hinnehmen will.

SZ PlusVon Nicolas Richter (Text) und Felix Adler (Fotos)

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