Vor der Landtagswahl in Sachsen-AnhaltImmer mehr Linke werben für Zusammenarbeit mit der CDU

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Vor Kurzem hatte er der CDU noch „faschistische Politik“ unterstellt: Luigi Pantisano, Bundesvorsitzender der Linken.
Vor Kurzem hatte er der CDU noch „faschistische Politik“ unterstellt: Luigi Pantisano, Bundesvorsitzender der Linken.
Yona Elsner/Imago

Der Fraktionschef will „Felder von politischer Kooperation“ abstecken, Bodo Ramelow möchte mit der Union „gemeinsame Ideen entwickeln“. Aber was sagen die Christdemokraten?

Von Daniel Brössler und Valerie Höhne, Berlin

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Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nehmen die Avancen der Linken in Richtung CDU zu. Auch der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Sören Pellmann, spricht sich für eine Zusammenarbeit in dem Bundesland aus. „Die Linke sagt ganz klar, eine rechtsextreme Partei darf nicht in eine Regierung kommen – weder in Sachsen-Anhalt noch anderswo. Ich gehe davon aus, dass die CDU das ebenfalls so sieht“, sagte er am Dienstag der Süddeutschen Zeitung. Die Union müsse auf die Linke zugehen, „um das möglich zu machen und die Felder von politischer Kooperation abzustecken“. Pellmann sagte: „Der Ball liegt bei der CDU. Sie steht in der Verantwortung.“ Unter anderem in Landtagen sei die Zusammenarbeit bereits „gängige Praxis“.

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