LandtagswahlFünf Lehren aus dem Triumph der CDU in Rheinland-Pfalz

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Der CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder (Mi.) beendet in Rheinland-Pfalz die lange SPD-Herrschaft.
Der CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder (Mi.) beendet in Rheinland-Pfalz die lange SPD-Herrschaft. Jana Rodenbusch/REUTERS

CDU-Kandidat Gordon Schnieder durchbricht 35 Jahre SPD-Herrschaft. Dabei hatte er gar nicht groß auf Konfrontation gesetzt. Die SPD in Rheinland-Pfalz sieht die Schuld nicht bei sich.

Von Christoph Koopmann und Kathrin Wiesel-Lancé, Mainz

Für die CDU ist es eine mittelschwere Sensation: Nach 35 Jahren in der Opposition ist es der Partei mit ihrem Spitzenkandidaten Gordon Schnieder gelungen, eine Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Und das auch noch deutlicher als erwartet. Was bedeutet das für das Land? Die fünf wichtigsten Lehren aus der Wahl.

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Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
:„Die Menschen haben den Wechsel gewählt“

Das Ziel der CDU war es, nach 35 Jahren die SPD-Herrschaft in Rheinland-Pfalz zu beenden. Das ist Herausforderer Gordon Schnieder gelungen. Für die Sozialdemokraten ist es ein bitterer Abend.

SZ PlusVon Christoph Koopmann und Kathrin Wiesel-Lancé

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