Baden-WürttembergSechs Lehren aus dem knappen Sieg von Cem Özdemir

Lesezeit: 3 Min.

Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) wird der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) wird der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Bernd Weißbrod/dpa

Nach einer äußerst knappen Wahl steht fest, dass Cem Özdemir der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden wird. Die Arbeit der Regierung dürfte komplizierter werden – und die der Opposition auch.

Von Max Ferstl und Roland Muschel, Stuttgart

Baden-Württemberg hat am Sonntag einen Wahlkrimi erlebt, erst lagen die Grünen in den Hochrechnungen relativ klar vorn, doch je länger ausgezählt wurde, umso stärker schrumpfte der Vorsprung. Am Ende jedoch reichte es äußerst knapp für den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir, der der nächste baden-württembergische Ministerpräsident werden wird. Dazugewonnen haben die CDU und die AfD, die sich dennoch nur bedingt als Gewinner fühlen können. Für SPD, FDP und Linke war es dagegen ein bitterer Abend. Was bedeutet das Ergebnis für das Land? Die sechs wichtigsten Lehren.

Zur SZ-Startseite

MeinungBaden-Württemberg
:Cem Özdemir hat gewonnen, und nicht seine Partei

SZ PlusKommentar von Roland Muschel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: