AfD in Baden-WürttembergDie zwei Gesichter des Markus F.

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Sein Ausflug in die Landespolitik dürfte ein kurzer sein: Markus Frohnmaier bei einer AfD-Wahlkampfrede in Aalen.
Sein Ausflug in die Landespolitik dürfte ein kurzer sein: Markus Frohnmaier bei einer AfD-Wahlkampfrede in Aalen. Johannes Simon/Getty

Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, will Ministerpräsident werden. Dafür hat er seine Biografie geschönt. Es geht um Russland, rechtsextreme Kontakte und ein angebliches Familienleben in der schwäbischen Provinz.

Von Karolin Arnold, Sebastian Erb, Tim Frehler, Roland Muschel und Roland Preuß, Berlin/Rastatt

Auf den Stühlen in der Badnerhalle in Rastatt liegen Deutschlandfähnchen und Schilder mit der Aufschrift: „FROHNMAIER 2026“. In einer halben Stunde wird der „Ministerpräsidenten-Kandidat“ der AfD hier auftreten. Aber jetzt karren Helfer erst einmal mehrere Dutzend Stühle aus dem Saal, der Andrang an diesem Februarabend ist offenbar nicht so groß wie erhofft. Als Markus Frohnmaier dann auf der Bühne steht, sind die übrigen 250 Stühle aber fast alle besetzt. Die Außenwirkung stimmt. Und um die geht es Markus Frohnmaier.

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