Vor dem Papstbesuch„Lampedusa ist wie ein rettendes Floß, an das sich die Menschen klammern“

Lesezeit: 7 Min.

Verlassene Flüchtlingsboote am Hafen von Lampedusa (Archivbild).
Verlassene Flüchtlingsboote am Hafen von Lampedusa (Archivbild). Fabrizio Villa

In einer Zeit, in der Europa darauf setzt, Migranten abzuwehren, reist Leo XIV. nach Lampedusa.  Auf der südlichsten Insel Italiens landen Tag und Nacht Flüchtlinge. Was erwarten sich die Bewohner von dem Papstbesuch?

Von Elisa Britzelmeier, Lampedusa

SZ bei Google bevorzugen

Giuseppe Lo Verde will dem Papst von den Toiletten erzählen. Die sind nämlich nicht an die Wasserleitung angeschlossen, nur an einen Tank, der schnell leer ist. Und das geht nicht, findet Giuseppe Lo Verde. Wer gerade angekommen ist, am Molo Favaloro, auf Lampedusa, in Europa, braucht doch eine vernünftige Toilette.

Zur SZ-Startseite

Trump und der Papst
:Gott sieht alles

Dass Donald Trump sich für eine Art Auserwählten hält, ist nichts Neues. Dass ein US-Präsident vor aller Welt den Papst anpöbelt, aber schon. Und wenn man sich so umhört im „Bible Belt“ der USA, hat er es damit dann doch zu weit getrieben.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier und Boris Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: