Ost- und MitteleuropaDurch den Krieg plötzlich sichtbar

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"Europas Mitte bewegt sich ostwärts": Junge Teilnehmerin einer Solidaritätskundgebung für die Ukraine in Krakau im Frühjahr vergangenen Jahres.
"Europas Mitte bewegt sich ostwärts": Junge Teilnehmerin einer Solidaritätskundgebung für die Ukraine in Krakau im Frühjahr vergangenen Jahres. (Foto: Jakub Wlodek/Agencja Wyborcza/REUTERS; Collage: SZ)

Der russische Angriff auf die Ukraine verändert das Selbstverständnis ehemals sozialistischer Länder wie Polen, Tschechien und der Slowakei - und ihre Rolle in der Europäischen Union.

Von Viktoria Großmann, Warschau

Die ukrainische Flagge ist auf den Straßen in Warschau oder Prag allgegenwärtig. Sie weht vor Ministerien und Museen, klebt an den Fenstern von Schulen und Bäckereien. Auch jetzt, ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Der Beistand, den Polen und Tschechien leisten, die Hilfe, die sie Flüchtlingen gewähren, scheint viele Menschen mit Stolz zu erfüllen - ein lange vermisstes Gefühl in vielen ehemals sozialistischen Staaten.

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