Künstliche Intelligenz„KI steht im Brennpunkt der geopolitischen Konfrontation“

Lesezeit: 7 Min.

Collage: sted/SZ, Fotos: imago

Künstliche Intelligenz birgt immense Risiken – aber die Weltgemeinschaft hinkt mit der Regulierung weit hinterher. Warum der Münchner Experte Urs Gasser dennoch optimistisch ist.

Interview von Thomas Kirchner, München

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USA, Europa, China – jeder versucht auf seine Art und Weise, Regeln für künstliche Intelligenz (KI) zu erlassen. Die Ansätze unterscheiden sich erheblich, eine globale Einigung ist nicht in Sicht. Ein Gespräch mit dem Regulierungsexperten Urs Gasser von der TU München, der an einem „vierten Weg“ arbeitet.

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MeinungKünstliche Intelligenz
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