LateinamerikaTrumps nächstes Ziel: Kuba

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Ein Land im Dunkeln: Kuba leidet immer wieder unter den Stromausfällen, wie hier in Havana im September 2025
Ein Land im Dunkeln: Kuba leidet immer wieder unter den Stromausfällen, wie hier in Havana im September 2025 (Foto: YAMIL LAGE/AFP)

Der US-Präsident droht zum wiederholten Mal der sozialistisch regierten Insel und will die venezolanischen Öllieferungen auf null herunterfahren. Was das für die Menschen in Kuba bedeutet.

Von Benedikt Peters

Im September vergangenen Jahres saßen die Kubaner wieder einmal im Dunkeln. Ampeln und Straßenlaternen fielen aus, in den Kühlschränken verdarb das Essen, manche Menschen kochten auf offenen Feuern auf Bürgersteigen und in Hinterhöfen. Ein landesweiter Stromausfall hatte die Insel heimgesucht, nicht zum ersten Mal in den vergangenen Jahren. Beobachter deuteten das als Sinnbild, Kuba stehe womöglich kurz vor dem Kollaps.

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Neben dem US-Präsidenten führt derzeit der Außenminister das Wort. Als Sohn von Exil-Kubanern hat er eine besondere Beziehung zu Amerikas südlichen Nachbarn und eine klare Haltung zum Sozialismus: Venezuela ist für ihn nur eine Etappe Richtung Kuba.

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