Guaidó selbst, der sich vor gut einem Monat zu Venezuelas Interimspräsidenten erklärt hat, begleitet einen anderen Konvoi. Dieser setzte sich in der kolumbianischen Grenzstadt Cucuta in Bewegung. Die Hilfsgüter lagerten wochenlang im benachbarten Ausland. Prädident Nicolás Maduro weigerte sich, sie ins Land zu lassen. Er sieht in den Hilfslieferungen einen Vorwand für eine US-amerikanische Invasion.

Bild: REUTERS 23. Februar 2019, 19:352019-02-23 19:35:18 © SZ.de/leja/vd