KriegsfolgenMartin: Kommunale Hilfe wichtig für Ukraine

Bettina Martin wirbt für die Unterstützung der Ukraine auch auf kommunaler Ebene. (Archivbild)
Bettina Martin wirbt für die Unterstützung der Ukraine auch auf kommunaler Ebene. (Archivbild) (Foto: Jens Büttner/dpa)

Die Ukraine leidet massiv unter dem von Russland begonnenen Angriffskrieg. Die Schweriner Europaministerin bekräftigt die Notwendigkeit der Unterstützung der Ukrainer - auch auf regionaler Ebene.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns Europaministerin hat für die Unterstützung der Ukraine auch auf kommunaler Ebene geworben. Ein wirksamer Wiederaufbau beginne auf regionaler und lokaler Ebene, erklärte Bettina Martin (SPD) anlässlich einer Konferenz zur Entwicklung der ukrainischen Partnerregion von MV, Tschernihiw. „Wir lassen die Menschen in der Ukraine nicht alleine.“

Sie verwies auf den Austausch des Landes mit der Region in der Ukraine. „Ich konnte mir bei einer Reise mit einer Delegation aus Mecklenburg-Vorpommern in die Region persönlich von der schwierigen Lage der Menschen in der Region direkt an der russischen und belarussischen Grenze seit Beginn des russischen Angriffskrieges ein Bild machen.“ Auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sei in Kiew und Tschernihiw gewesen. 

Hilfe beim Bau von Schutzräumen 

MV habe bislang beim Bau von Schutzräumen für Schulen geholfen, fördere den Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, helfe bei der psychologischen Betreuung traumatisierter Menschen und entwickle Projekte zum Schutz ukrainischer Kulturgüter.

Kommunen in MV hätten bereits Partnerschaften mit Städten in der Ukraine. Diese lägen bislang nicht in der Region Tschernihiw. Die Europaministerin hofft auf weitere derartige Partnerschaften. Es brauche die Unterstützung auf allen Ebenen, von der Kommune bis zur internationalen Organisation. An der Konferenz nahmen laut Ministerium neben Vertreterinnen und Vertretern der Ukraine auch Menschen aus Frankreich, Finnland und den USA teil.

© dpa-infocom, dpa:241031-930-275768/1

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