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Aufstand in Libyen:Rebellen zerstören Symbole der Herrschaft

Sie treten goldene Statuen des Diktators durch den Dreck, reißen Denkmäler ein: Die libyschen Rebellen haben die Residenz Muammar al-Gaddafis in Tripolis gestürmt - und dort schon ihre Flagge gehisst.

In Bildern

9 Bilder

Rebel entered the Bab al Aziziya compound

Quelle: dpa

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Rauch steigt auf über der Residenz von Muammar al-Gaddafi. Lange wurde um das Areal in der libyschen Hauptstadt Tripolis verbissen gekämpft. Am Dienstagabend dann hieß es, dass die Rebellen die Mauern durchbrochen haben.

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Quelle: AP

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Kurze Zeit später gingen Bilder um die Welt, die beweisen sollen, dass die Rebellen ins Zentrum der Macht vorgedrungen sind: Sie zeigen die Rebellen vor der Skulptur einer Faust, die einen US-Kampfjet zerquetscht - mitten in der Kommandozentrale Gaddafis.

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Tanz auf der Faust: Die Rebellen feiern. Zu Beginn des Aufstandes hatte Gaddafi seine Anhänger vor diesem Denkmal auf den Kampf eingeschworen.

Rebel entered the Bab al Aziziya compound

Quelle: dpa

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Auf Live-Bildern des Fernsehsenders al-Dschasira war die von Einschusslöchern übersäte Fassade des Gaddafi-Hauses zu sehen. Davor versuchten Kämpfer das Denkmal umzustürzen.

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Das Denkmal erinnert an die Bombardierung der Gaddafi-Residenz durch die USA in den 80er Jahren.

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Die Rebellen kickten den Kopf einer goldenen Statue, die Gaddafi darstellt, über den Boden. Medien berichteten von Plünderungen.

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Bilder Gaddafis wurden zerstört...

Libyan rebel fighters celebrate after their entering the Bab al Aziziya compound in Tripoli

Quelle: REUTERS

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Die Rebellen innerhalb der Residenz feierten nach Angaben von al-Dschasira die Erstürmung mit Freudenschüssen und riefen: "Gott ist groß".

Libyan rebel fighters celebrate after they entered the Bab al Aziziya  compound in Tripoli

Quelle: REUTERS

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Immer mehr Rebellenkämpfer stürmten in die Anlage. Unklar ist weiterhin der Verbleib Gaddafis. Wenn er sich in Bab al-Asisija aufgehalten haben sollte, wäre es nach Einschätzung von Beobachtern möglich, dass er durch das Bunker- und Tunnelsystem geflüchtet sein könnte.

© sueddeutsche.de/AFP/dpa/segi/luk
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