KoalitionEs rumort in der Union

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Kritik an den Koalitionsbeschlüssen in ihren eigenen Reihen: CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann (links) und Unionsfraktionschef Jens Spahn.
Kritik an den Koalitionsbeschlüssen in ihren eigenen Reihen: CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann (links) und Unionsfraktionschef Jens Spahn. Michael Kappeler/dpa

Zu wenige Einsparungen, zu viele Schulden, eine zu kleine Steuerreform – und der Beschluss zur Krankschreibung: Die Fraktionsspitze will die Debatte kleinhalten, aber viele Abgeordnete von CDU und CSU sind unzufrieden.

Von Robert Roßmann, Berlin

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Aus der SPD hat es in den vergangenen Tagen teils heftige Kritik an den Beschlüssen des Koalitionsausschusses gegeben – etwa zu den geplanten Verschärfungen bei den Krankschreibungen. In der Union war es dagegen vergleichsweise ruhig. Man wollte den Erfolg, sich in der Koalition trotz schwieriger Umstände auf eine Vielzahl an Reformen verständigt zu haben, nicht durch öffentliche Kritik trüben. Doch jetzt sind die Bundestagsabgeordneten der Union nach einer sitzungsfreien Woche zurück in Berlin. Und es wird deutlich, dass es auch in ihren Reihen wegen einiger Beschlüsse erheblichen Unmut gibt.

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