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Konzert eröffnet Obama-Festspiele:Die Größten der Großen

Barack Obamas Weg zur Amtseinführung, Tag eins: Jeder Künstler, jeder Song, jedes Wort war präzise gewählt, um die Nation einzuschwören auf das, was sie erwartet.

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Auf den Stufen des Lincoln Memorial, dem monumentalen Tempel am Ende der National Mall in Washington, lief eine Feier ab, die monumentaler und geschichtsbewusster kaum hätte ausfallen können. Es war der Auftakt zu den Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Barack Obama.

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Unter dem Jubel von Hunderttausenden Zuschauern betraten der künftige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle die Bühne. Wenig später stellte er seine Landsleute auf schwere Herausforderungen ein - machte ihnen aber auch Mut. "Wir werden länger als einen Monat oder ein Jahr brauchen, wahrscheinlich sind viele nötig", sagte Obama. Es werde Fehlstarts und Rückschläge geben, doch sei er so zuversichtlich wie stets, dass die USA ihre Probleme überwinden würden.

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"Wir dürfen nie vergessen, dass sich der wahre Charakter unserer Nation nicht offenbarte, wenn die Dinge leicht sind, sondern durch unser richtiges Handeln, wenn die Zeiten hart sind", appellierte Obama an den Mut, das Durchhaltevermögen und die Hingabe der US-Amerikaner.

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Martin Luther King III. trat auf - am selben Ort, an dem sein Vater die berühmte "I have a dream"-Rede gehalten hatte. Er zitierte seinen Dad mit den Worten: "Wir können nicht nur nehmen, wir müssen auch geben."

Und mit einem der berühmtesten Zitate von John F. Kennedy ging es weiter: "Frag nicht, was Dein Land für Dich tun kann. Frag, was Du für Dein Land tun kannst."

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Als eine der ersten Künstlerinnen trat Mary J. Blidge auf. Fröhlich swingte sogar Barack Obama mit, als die Hip-Hop- und Soul-Diva den Bill-Withers-Klassiker "Lean on Me" sang.

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Bruce "The Boss" Springsteen durfte natürlich nicht fehlen - sein Song "The Rising" war die Hymne der Obama-Kampagne. Unterstützt von einem Gospelchor sorgte er bei vielen Zuschauern vor dem Lincoln-Denkmal für Gänsehaut.

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Rockstar Bruce Springsteen unterstützte auch Folk-Sänger Pete Seeger (Mitte) und dessen Enkel Tao Rodriguez-Seeger (l.), die den Song "This Land is Your Land" spielten.

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Sein Land sind die USA zwar nicht - trotzdem sieht auch der Bono von der irischen Band U2 der Präsidentschaft Obamas offenbar hoffnungsvoll entgegen: "Es geht nicht nur um den amerikanischen Traum, sondern auch den irischen Traum, den europäischen Traum, den afrikanischen, den palästinensischen Traum, den israelischen Traum!" verkündete er bei seinem Auftritt, mitten in seinem Hit "In the Name of Love".

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Der Schauspieler und Oscarpreisträger Jamie Foxx ("Ray") las wie ...

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... die Schauspieler und Oscarpreisträger Denzel Washington ("Training Day") und ...

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...Tom Hanks ("Philadelphia", "Forrest Gump") Auszüge aus historischen Texten.

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Anrührendes Duett: Soul-Star Bettye LeVette gab sich mit dem einstigen Rock-Star und späteren Schmuse-Barden Jon Bon Jovi die Ehre. Ihr Lied: "A Change is gonna come". In der letzten Strophe sangen sie: "Change has come".

Foto: Reuters

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Beim gemeinsame Auftritt von Popgröße Stevie Wonder (Mitte) mit Shakira (l.) und Usher soll es Familie Obama nicht mehr auf ihren Stühlen gehalten haben.

Foto: AP

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